Deutsches Rotes Kreuz Karlsruhe e.V. / Ortsverein Rüppurr Weiherfeld Dammerstock
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Einsatzberichte
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Geschrieben von: Marco Morasch
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Mittwoch, den 22. Februar 2012 um 20:18 Uhr |
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DRK Rüppurr stellt Material LKW und Helfer zur Verfügung
Recht kurzfristig bat der Veranstalter des Rosenmontagsumzugs in Wörth bei der Firma ProMedic in Karlsruhe um Hilfe. Man benötigte in Wörth für ca. 2500 Zuschauer einen Sanitätsdienst zum Rosenmontagsumzug. Kurzer Hand, informierte der verantwortliche Rettungsassistent Marian Wlodarsch (Pro Medic Medical Service) Die Mitglieder der "ARGE Schnelleinsatzgruppen" in Karlsruhe. In wenigen Tagen war eine bunte Mischung an Sanitätern und Rettungsassistenten gefunden, um diesen recht kurzfristig beauftragen Einsatz gemeinsam abzuwickeln. Bei wunderschönem Wetter und mäßig kalten Temperaturen, war es für die Kollegen ein ruhiger Dienst mit wenigen Versorgungen. |
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Einsatzberichte
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Geschrieben von: Marco Morasch
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Mittwoch, den 15. Februar 2012 um 13:30 Uhr |
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Mit zwei Einsatzfahrzeugen und neun Helfern waren die "Rüppurrer Retter" im nächtlichen Einsatz!
In der Nacht vom 10. auf den 11.02.2012 waren 68 Helfer des DRK rund um den 19. Grötzinger Nachtumzug im Einsatz. Die insgesamt 76 ehrenamtlichen Helfer von DRK und ASB sicherten die medizinische Versorgung von ca. 18.000 Zuschauern und fast 2000 Narren auf dem nächtlichen Spektakel in der Grötzinger Ortsmitte.
Die am Rande des Umzuges stationierten Helfer und die zentral gelegene Sanitätsstation versorgten im Laufe der Nacht 40 Personen medizinisch. Bei 7 Patienten war ein anschliessender Transport in eine Klinik notwendig. |
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Einsatzberichte
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Geschrieben von: Marco Morasch
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Mittwoch, den 18. Januar 2012 um 13:34 Uhr |
DRK Rüppur unterstützt mit 2 Fahrzeugen und 4 Helfern
Die Arbeitsgemeinschaft Schnelleinsatzgruppen (ARGE)
unterstütze am Samstag, den 14.01.2012 den Umzug eines Karlsruher Pflegeheimes.
40 ehrenamtliche Helfer aller Karlsruher Hilfsorganisationen transportierten 50
Senioren in ihre neue Bleibe.
Der Umzug vom Christian-Griesbach-Haus in der Weststadt in
das neugebaute Seniorenzentrum Kirchfeld war auch im Verkehrsbild wahrzunehmen.
Insgesamt 17 Fahrzeuge pendelten zwischen den beiden Häusern und sorgten für
einen medizinisch betreuten Transport der bei 32 Bewohnern im Liegen
durchgeführt werden musste. |
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Einsatzberichte
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Geschrieben von: Marco Morasch
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Sonntag, den 29. Januar 2012 um 15:42 Uhr |
DRK Rüppurr unterstütze die Übung mit 3 Einsatzfahrzeugen und 9 Helfern!Um im Ernstfall effizient Hilfe leisten zu können, müssen die in der Gefahrenabwehr tätigen Hilfsorganisationen regelmäßig verschiedene Einsatzszenarien üben. So boten einige in der Haid-und-Neu-Straße leerstehende und zum Abbruch freigegebene Wohnhäuser eine ideale Kulisse für das am Freitag, dem 27.1.2012, angenommene Schadenszenario.
Sie stellen eine Gefahr dar, die enorme Schäden für Menschen und Sachen verursachen kann: Blindgänger aus den beiden Weltkriegen schlummern auch noch viele Jahre nach Kriegsende unentdeckt unter der Erde. Praktisch wöchentlich werden neu entdeckte Sprengkörper entschärft - in ganz Deutschland sind es jährlich rund 2 000 Tonnen, die von den Kampfmittelbeseitungsdiensten unschädlich gemacht werden. Selbstentzündungen porös gewordener Zünder haben über die Jahre bereits zahlreiche Opfer gefordert und Experten gehen davon aus, dass die Gefahr zunimmt, je länger die Sprengkörper unentdeckt im Boden verbleiben.
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Einsatzberichte
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Geschrieben von: Marco Morasch
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Montag, den 16. Januar 2012 um 13:57 Uhr |
Im Rettungswagen ist keine Zeit für Neujahrswünsche
Karlsruhe. In den Wohnzimmern glühen die Raclette-Geräte, in Eisschränken kühlen die Sektflaschen vor sich hin und im Keller liegen Böller und Raketen parat. In keiner anderen Nacht des Jahres sind so viele Menschen auf den Beinen wie in der Silvesternacht. Höchste Alarmbereitschaft bedeutet das für die vielen hauptberuflichen und ehrenamtlichen Helfer der verschiedenen Rettungsdienste. Auch Rettungssanitäterin Heike und Rettungsassistent Marco, beide ehrenamtliche Helfer beim Deutschen Roten Kreuz (DRK), streifen in dieser Nacht wieder ihre rot-blauen Allwetter-Jacken über. „Rettungsdienst“ steht in großen Buchstaben auf dem reflektierenden Rückenschild. Ob ihnen zum Anstoßen aufs neue Jahr, für ein paar gute Wünsche unter Freunden und Kollegen Zeit bleibt? Unser Redaktionsmitglied Sibylle Kranich hat den Jahreswechsel 2010/2011 mit den beiden Sanitätern im Rettungswagen verbracht. Das Protokoll einer ganz normalen Silvesternacht: |
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